Patricia's Dragon's Talk Blog

German version

 

AUGUST 2020

 

Zeit der Transformation

Es fühlt sich grad alles sehr stürmisch an, oder? So viele Menschen in unserem Umfeld sind in Angst, Schmerz oder Trauer, einsam, abgekämpft und verletzt. Viele erleben regelrechte Disaster in ihrem Privatleben. Manchmal hat man den Eindruck, die ganze Menschheit gerät von einer Krise in die andere.

 

Ich spüre, dass sich der gesamte Planet in einem Zustand der Transformation befindet – Transformation auf jeder Ebene. Und – Transformation kann schon sehr schmerzhaft sein, vor allem dann, wenn wir an dem, was wir kennen, festhalten, wenn wir an alten Verhaltensweisen und Begrenzungen festhalten und den Zugzwang zur Transformation ignorieren.

 

Die Hathoren nennen den gegenwärtigen Zustand den Punkt der Leere. Es ist, als wären wir in einem Zustand von Nicht-Zustand. Es macht keinen Sinn, etwas zu planen, dir Gedanken zu machen, wie dein Leben sein wird. In dieser Leere gilt nur das Nichts.

 

Dieses Nichts kann wirklich sehr beängstigend sein, es kann uns im Nichts tun einfrieren oder panisch zu viel machen lassen. Manche fühlen sich wie im (ruhigen) Auge eines Sturmes, während sie gleichzeitig zusehen müssen, wie der Wirbelsturm andere verängstigt mit seiner Wildheit und Stärke.

 

Wie ein Ältester der Hopi sagte:

 

“Es könnte eine gute Zeit sein!”

 

“Der Fluss fliesst jetzt sehr schnell. Er ist so groß und schnell, dass es jene geben wird, die Angst bekommen. Sie werden sich am Ufer festhalten wollen. Sie werden sich getrennt und zerrissen fühlen,

und sie werden sehr leiden.”

“Wisse, der Fluss hat eine Bestimmung. Die Alten sagen, wir müssen das Ufer loslassen, uns in die Mitte des Flusses werfen, unsere Augen offen und unsere Köpfe über Wasser halten.

Schau dich um, wer ist bei dir und freue dich. 

Jetzt, zu diesem Zeitpunkt der Geschichte, dürfen wir nichts persönlich nehmen. Schon gleich gar nicht uns selbst!

Für den Moment, den wir jetzt erleben, hält unser spirituelles Wachstum inne. Die Zeit der einsamen Wölfe ist vorbei. Verbindet euch! Kommt zusammen! Verbanne das Wort Kampf aus deiner inneren Haltung und aus deinem Wortschatz. Alles, was wir jetzt tun, soll  auf heilige Weise und mit Freude getan werden.”

“Wir sind diejenigen, die auf dies gewartet haben.” 

 

Wisse, dass alles einen Zweck hat. Schon in der Akasha-Chronik steht geschrieben, dass diese Zeit kommen würde. Wir haben auf diese Zeit gewartet. Versuche, die Leere zu genießen, das In-der-Mitte-des-Flußes-sein. Nutze die Zeit, dein Leben zu betrachten, und zu erkennen, was verändert werden muss. Halte in diesen Zeiten an Nichts fest, Nichts ist real. Man zeigt uns die Illusion, die wir so lange für wahr und sicher gehalten haben. Einfach alles ist jetzt in Veränderung.

 

Die Leere oder diese Mitte des Flusses ist dein Platz der Erholung, bevor der Fluss dann wieder vorwärts fließt. Wir können uns nicht mehr am Ufer festhalten, wir müssen diese Transformation und ihre Möglichkeiten mitgehen.

  

Sei so bewusst wie du kannst, und sei auch anderen und ihren Gefühlen gegenüber achtsam. In dieser Zeit braucht es so viel Mitgefühl wie nie zuvor. Wenn du eine*n Freund*in mitten im Sturm umhergewirbelt werden siehst, dann zeig dich und bring ihr/ihm in das (ruhige) Auge des Sturms, in den Frieden, den du verspürst. Wenn du mitkriegst, dass sich ein*e Freund*in verzweifelt am Ufer festhält, dann überzeuge sie/ihn freundlich, zu dir in die Mitte des Flusses zu kommen, dorthin wo ihr mitfließen könnt. Es geht dabei nicht darum, jeden zu retten; es geht um Mitgefühl für die, die gegen den Sturm ankämpfen.

 

Ob du nun vom Sturm umhergewirbelt wirst oder in der Leere dich befindest, beides kann dir Angst machen. Es ist nicht an uns, den Weg der Anderen zu beurteilen, es ist an uns, Mitgefühl zu haben mit denjenigen, die verängstigt sind, die im Moment ihre Zukunft nicht sehen können oder nicht verstehen, warum ihnen bestimmte Dinge zustoßen.

 

Komm zur Ruhe und in Frieden aus dem Wissen, dass all das vorübergehend ist, dass es heilig ist, dass es einen Sinn hat. Ermutige mitfühlend die, die verloren und verängstigt scheinen, zu dir zu kommen in das Auge des Sturms, in die Stille oder die Mitte des Flusses. Lass sie wissen, dass dies eine Zeit der Transformation ist, in der nichts so aussieht wie es sein sollte – und doch ist alles so wie es sein soll. Transformation ist immer harte Arbeit und alles, was es für uns gerade zu tun gibt, ist es auszusitzen oder in der Flussmitte mitzufloaten. Es sind aufregende Zeiten, sobald wir unsere Angst und Panik loslassen.

 

Vergiss nicht – ‘Wir sind diejenigen, die auf all das gewartet haben’  

Patricia

 

JULY 2020

Wir durchleben eine sehr erstaunliche Zeit. Von der harmonischen Konvergenz 1987 zu der kraftvollen Sonnenfinsternis 1999, das nun im besonderen Wechsel vom Fischezeitalter in das Wassermannzeitalter gipfelt. Was bis hierher geschah war alles, sozusagen, die Probe für den Übergang von einem Zeitalter zum nächsten.

Es sieht nicht immer gut aus. So viele Menschen sterben an Covid-19 und anderen Krankheiten. Regierungen werden zunehmend rechtsradikaler und korrupter. Millionen von Menschen verlieren ihre Existenzgrundlage, so viel Leid, so viele Tragödien und so viel Kummer auf dieser Welt. Es ist schwer, sich an die Wahrheit, all dessen, was ist, zu erinnern.

Wenn wir an Reinkarnation glauben, wenn wir daran glauben, dass wir alle eine Seele oder einen Geist oder ein göttlicher Teil unserer Selbst sind, müssen wir fragen: Warum? Warum wählten wir, in dieser Zeit zu inkarnieren? Ich weiß, wenn wir in der Geschichte zurück blicken, dass es schon sehr viele dunkle Zeiten gegeben hat und ich bin überzeugt davon, dass einige von uns in diesen Zeiten inkarniert waren und schon einige äußerst schreckliche Erlebnisse hatten. Also warum haben wir gewählt, wiederzukommen?

Hauptsächlich, weil wir gebraucht werden, um andere durch diese Zeit der Veränderung zu bringen. Viele Menschen sind besorgt, ängstlich und sogar in Panik. Die Zeiten sind so unsicher, bekannte Normen werden verschoben und niemand hat eine Idee davon, was vor uns liegt. Da gibt es düstere Prognosen von den Regierungen, Wissenschaftern, Umweltschützern, Verschwörungstheoretikern – alle haben sie ihre eigenen favorisierten Vorhersagen für die Zukunft.

Während wir uns von einem Zeitalter ins nächste bewegen, wird der eingeschlagene Weg hinterfragt. Strukturen, auf die sich unsere Gesellschaft seit Jahrzehnten stützt, werden Stück für Stück abgebaut. Alles, worauf wir in der Vergangenheit vertraut haben, sieht nicht mehr wirklich stabil aus.

In diesen Zeiten müssen wir uns daran erinnern, dass wir inkarnierte Wesen sind. Wir müssen uns daran erinnern, dass wir göttlich sind, unendliche Wesen. Wir müssen und daran erinnern, dass wir LIEBE sind. Wir sind aus demselben Holz geschnitzt, das so liebevoll das Universum begründet, das die gesamte Schöpfung ist.

Die Erde kann dies nicht alleine bewältigen. Sie möchte, dass ihre Kinder diese besondere Brücke in Anmut überqueren. So viele Menschen fürchten sich vor ihrer eigenen und der Zukunft ihrer Familien. Wir müssen der Gemeinschaf t und jedem einzelnen auf eine mitfühlende Art und Weise die Hand reichen, um einander da durchzuhelfen.

Nun, das bedeutet nicht, dass wir alle spirituelle Lehrer/innen sein müssen, sei nur spirituell. Wir müssen nicht alle zertifizierte Heiler/ innen sein, wir alle sind Heiler/innen. Manchmal reicht ein Lächeln, um jemandes Herz zu erheben und ihn/sie für einen kurzen Moment seine/ ihre Probleme vergessen zu lassen. Gelegentlich hilft ein kleiner Nachbarschaftstratsch über den Zaun, um einander zu erinnern, dass es da draußen Unterstützung gibt. Wir können nicht durch diese Veränderung der Zeitalter gehen, wenn wir einander nicht die Hand in humaner Kameradschaft, als Kinder Gaias, reichen.

Für alle von uns, die beschlossen haben, in dieser wundervollen, speziellen Zeit zu inkarnieren, ist es Zeit, sich zu erinnern, sich selbst auf einer sehr tiefen Ebene zu heilen und jenen die Hand zu reichen, wenn sie auch nicht an das, woran du glaubst, glauben oder dich gar auf Facebook meiden oder entfreunden. Brücken müssen gebaut werden und Hände müssen gehalten werden. Wenn du dich daran erinnerst, wer du wirklich bist, kannst du andere mit einem Lächeln daran erinnern, mit deinem Mitgefühl und mit deinem Verständnis.
Es ist an der Zeit, mit Mitgefühl zu glänzen. Lass das Richten der alten Strukturen sein, denn es ist an der Zeit, das Neue, welches Liebe und Mitgefühl für alles ist, zu begrüßen. Das ist, was uns alle heilt. Gaia möchte das nicht alleine tun, sie möchte, dass ihre Kinder diese Erfahrung mit ihr machen, von einer neuen Perspektive aus betrachtet und unterstützt vom Wassermann-Zeitalter.
In den letzten Tagen des Sterbens des alten Fische-Zeitalters kämpfen alle, die nichts verändern möchten, die die alten Wege und Strukturen nicht verlassen wollen, darum, die Kontrolle zu behalten und das mit den unterschiedlichsten, hinterhältigsten Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen. Lasst uns sie daran erinnern, warum wir inkarnierten, lasst uns mehr Liebe, mehr Mitgefühl, mehr Verständnis, mehr Lächeln, mehr Händehalten schenken. Lasst uns jede Anstrengung unternehmen, diese neue Energie in die Welt zu bringen. Wir wissen nicht, welche neuen Strukturen die alten ersetzen werden, doch wir wissen, wie wir Energie verändern, wie wir Energie erhöhen und wie wir Herzen und Geister öffnen können.
Ich bin gespannt, was wir erreichen können, wenn wir uns an unsere Göttlichkeit erinnern, an den Fakt, dass wir unendliche Wesen sind, die hier sind, um ihre Nachbarn anzulächeln und wer weiß: Vielleicht erinnern die sich dann auch.

 

 

JUNE 2020

This was an article written by Marcus Mason - Astrologer.  You can read his article on www.heavenandearthcommunity.co.uk

 

MAY 2020

In was für einer unglaublichen Zeit leben wir? Ich bat um Inspiration für diesen Dragons Talk (ich werde Dragons Talk während der Zeit des Lockdowns – ich bevorzuge den Begriff‚Cocooning‘ – monatlich versenden) und hätte nicht damit gerechnet, dass die Inspiration von David Icke kommen würde.

Wenn du noch nie von David Icke gehört hast: Er vertritt als Publizist und Redner seit vielen Jahren Verschwörungstheorien. Anfangs war er die einsame Stimme in der Wildnis, doch mittlerweile ist er nicht mehr der Einzige. Ich möchte jetzt nicht über Verschwörungstheorien oder Nicht-Verschwörungstheorien schreiben, aber ich will zum Ausdruck bringen, was ich glaube, dass die Wahrheit ist.

David hat gesagt, dass,wenn man sein Herz offen halten kann und man eine höhere Perspektive im Hinblick darauf, wer man wahrhaftig ist, einnehmen kann, dann gibt es nichts zu fürchten. Erinnere dich: Du bist ein Teil des unendlichen Bewusstseins.

Ich schrieb an diesem Dragons Talk und überlegte, wen ich dieses Mal zitieren möchte. Beim Durchforsten der üblichen Verdächtigen, wie Rumi, John O’Donohue, u.a. wurde ich direkt zu Jann Weiss‘ Buch „Lerne dem Affen fliegen“ geführt. Ich habe das Buch aufgeschlagen und da stand jenes Zitat, welches ich hier auf der linken Seite anführe. Es passt gut zu dem was David Icke, und so viele von uns über die Jahre, gesagt haben.

Nun ist es an der Zeit, diese Perspektive zu leben. So vielen von uns wurde die Zeit gegeben, eine stärkere Verbindung zu dem Teil von uns, der eine höhere Perspektive hat, zu finden. Eine Perspektive, die keine Angst hat, weil sie weiß, dass es da nichts gibt, vor dem man Angst haben müsste. Wir sind alle göttliche Wesen, die ein Spiel spielen. Wenn du diese Position wirklich einnehmen kannst, dass du alles auf der Welt und was auf ihr passiert, durch die Augen deiner Seele siehst und alles, was du tust und sagst, von deinem Herzen kommen lässt (aus der göttlichen Liebe), dann ist da keine Angst, nicht einmal die Angst vor dem Tod.

Jedoch befinden wir uns tatsächlich in der perfekten Zeit, jetzt wirklich unseren göttlichen Teil von uns kennenzulernen. Wir können das Öffnen unserer Herzen praktizieren und uns darin üben, das, was uns begegnet, aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Eine großartige Übung ist für mich das Anschauen der Nachrichten. Mein Partner sitzt neben mir und beschwert sich darüber, dass die BBC nicht die Wahrheit ausstrahlt, dass das Volkverblödung ist. Ich hingegen, versuche das Spiel durch die Augen meiner Seele zu sehen. Ich muss zugeben, dass ich das die meiste Zeit nicht schaffe, aber wenn ich es als Spiel oder Übung sehe, ist alleine das ein Schritt in die richtige Richtung.

Das ist die Zeit, sich der Wahrheit dessen, wer wir wirklich sind, zu öffnen. Wir sind nicht Opfer, sondern erstaunlich starke, wundervolle, göttliche Wesen der Liebe und des Lichts.

Ich möchte mit Worten meiner Freundin Jennifer Hart abschließen:

„Während wir versuchen, unseren W eg durch die erderschütternden Wahrheiten, H albwahrheiten, Lügen, Ängste und widersprüchlichen R ealitäten, zu finden, versuche ich, mich auf die R ealität, in der ich mir wünsche, dass wir zukünig leben, zu fokussieren.

Ich möchte nicht verneinen, dass es viele dunkle und versteckte Ansichten gibt, aber ich entscheide mich dafür, dem nicht meine Aufmerksamkeit zu schenken. Denn, wenn wir unseren V erstand auf Angst und negative Emotionen fokussieren, erhöhen wir die Chance, diese R ealität zu erschaffen. Ich sehe wohl, was auf der Welt vor sich geht, aber ich versuche, meine Energie nicht dahin zu lenken (wobei ich zugeben muss, dass es manchmal wirklich schwierig ist).

H ier, jetzt, in meinem H aus sitzend, ist die einzige positive Sache, die ich tun KANN,geerdetzubleiben,LichtundLiebeinmeinemHerzenzuhalten und dies auch auszusenden, mit der Vision einer Welt, in der Liebe die Antriebskraist und aes, was daraus folgt.“

Übe dich im Üben. In Liebe – Patricia

 

APRIL 2020

Puh, ich dachte schon, ich schaffe es nie, diesen Dragon’s Talk zu schreiben. Ich war so in meinen Ängsten wegen der Pandemie, die über den Planeten schwappt.

 

Viele Menschen baten mich, mich einzuschwingen und zu sehen, worum es bei all dem geht. Aber klar, wenn man in Angst ist, ist es sehr schwierig sich in und mit Integrität einzuschwingen. Dann hörte ich, wie jemand sagte, irgendwo – die Angst ist nicht dein Feind – und das half mir, hinter die Angst zu schauen, sozusagen durch sie hindurch.

 

Das Wissen, dass es fatal wäre, wenn ich in meinem Alter und mit meinem zugrundeliegenden Gesundheitszustand an dem Virus erkranken würde, machte mir einige Zeit viel Angst. Ich hatte sogar einige Symptome. In einer Nacht ging ich durch eine ,dunkle Nacht der Seele’ und erkannte, warum ich so Angst hatte: Ich wollte nicht sterben. Es gibt noch so viel, für das ich leben, das ich erleben möchte. Ich bin glücklich und wurde gehalten und unterstützt. Gott, die Göttin, das Universum WAREN AN MEINER SEITE.

 

Ich hatte keine Angst mehr zu sterben. Was immer mit mir geschieht, es hat einen Sinn, würde aus Liebe geschehen, wäre das Liebevollste, das geschehen könnte, den ich fühlte mich gehalten und ja, geliebt. Am Leben, ich wurde geliebt – verstorben, ich wurde geliebt. Es war ziemlich schwierig, das Konzept, dass all das Liebe ist, zu begreifen.

Mir fiel auch ein, was ich in meinem letzten Dragon’s Talk gesagt hatte; dass ich zu beschäftigt war, um Dinge zu tun, die ich immer schon tun wollte. Und was sagst du dazu – ich habe gesagt, dies sei ein magisches Jahr, mir war nur nicht klar, in welcher Form uns sich diese Magie zeigen würde. Ich will natürlich den Ernst dieser Pandemie und den Schmerz, die Angst, Verwirrung und den Terror, den sie tatsächlich mit sich bringt, nicht herunterspielen, aber ich habe jetzt all die Zeit der Welt, um zu tun, was ich schon immer tun wollte. Alle meine Aktivitäten in der Gemeinde sind abgesagt.

 

Es gibt mir auch die Zeit, mein Herz zu prüfen und Zeit mit mir zu verbringen, meine Bedürfnisse zu sehen und mein Verhalten im Außen. Ich bin aufmerksamer und bewusster, wann ich nicht so liebevoll bin und mir die Bedürfnisse anderer nicht auffallen. Es gibt mir die Zeit, mich auf mich zu fokussieren und auf das, wer ich wirklich bin.

 

Ich glaube inzwischen, das ist eine magische Chance für uns alle, eine andere Beziehung zu unseren Ängsten zu erschaffen, offener zu werden und uns selbst und anderen mehr zu vertrauen. Es ist seltsam zu denken, dass sich viele von uns selbst isolieren müssen und es dennoch eine Zeit ist, sich einander zuzuwenden, sich gegenseitig zu erinnern, dass wir geliebt werden, Brücken und Wege zu einander zu bauen. Wir halten uns gegenseitig in der Liebe, auch wenn wir uns nicht physisch halten können.

 

Ich bekam ein paar phantastische Telefonanrufe, Messages und Emails von Menschen, mit denen ich zum Teil seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte. Es ist eine Freude, eine absolute Freude, die Brücken zueinander in die Arme des anderen zu überschreiten.

Das Einzige, was ich über diese Pandemie weiß, ist, dass die Natur immer versucht sich anzupassen und versucht, wieder in Balance zu kommen. Wir Menschen haben die Natur in so ein Ungleichgewicht gebracht, dass sie versucht, uns das zurückzuspiegeln auf welchem Weg auch immer.

 

Für uns ist die Lektion zu lernen, und die hat jeder hier auf diesem Planeten zu lernen, dass es in der Natur um Balance geht und wir sind Teil dieser Natur. Wir sind nicht etwas anderes als die Natur oder stehen über ihr, wir sind keine Ausserirdischen (auch wenn wir uns manchmal so fühlen), wir sind alle Teil dieses Planeten und müssen diese Balance in uns and bei allem, was wir tun, halten.

 

Erinnere dich – Alles ist Liebe. Erinnere dich an die Balance in dir selbst und die in deinem Leben. Und erinnere dich, Brücken zu anderen zu bauen, auf dass Freude in ihr Leben kommt. Du bist Teil dieses Planeten, du wirst geliebt, und wenn du deine Liebe teilst, erinnerst du andere daran, dass sie geliebt werden. Was für eine herrliche Möglichkeit, Liebe in die Welt zu tragen.

 

Bleib gesund, sei Liebe, sei dein wundervolles Selbst - Patricia

 

 

 

 

JANUARY 2020

Ich wünsche Euch allen ein wundervolles neues Jahr und ein kreatives, fruchtbares 2020.

Ehrlich gesagt, enttäuschte es mich ein wenig, weil nur ganz wenige mich wegen eines Beitrages oder einer Ankündigung oder einer Information, etwas teilen zu wollen, kontaktierten, daher ist diese Ausgabe nur meine.

Ich weiß, jeder ist so beschäftigt. Es scheint, als würden wir unsere Leben damit verbringen, unnötige Dinge zu tun, die uns zum Zeitpunkt des Tuns aber sehr wichtig erscheinen. Manchmal verbringe ich den ganze Morgen am Computer, doch wenn mich wer fragen würde, was ich den ganzen Vormittag gemacht habe, kann ich darauf keine Antwort geben, außer, dass ich ein paar Mails beantwortet habe. Ich habe aufgehört, auf Facebook präsent zu sein, weil ich mehr Zeit haben wollte für…….!

Ich liebe es, den Dingen auf den Grund zu gehen und das mache ich üblicherweise dann, wenn meine Arbeit erledigt ist, doch die Arbeit ist nie erledigt. Da ist immer noch mehr.

Manche Menschen schaffen es hervorragend, das zu tun, was sie wirklich wollen, aber ich bin wohl keine von denen. Ich möchte es gerne und werde es auf die Liste der Dinge, die ich gerne tun möchte, setzen.

Ich befürchte, dass meine Tage des Tuns und Tuns und Tuns zu Ende gehen. Ich habe es schon in der vorigen Ausgabe erwähnt, dass wir einer magischen Zeit entgegen gehen. Die Energie verändert sich. Egal, wie es in den Medien dargestellt wird oder Du vernimmst, wenn andere Menschen miteinander sprechen, das Magische formt sich.

In einer meiner vergangenen Meditationen fühlte es sich an, als würde mein Herz in zwei Teile zerbrechen und aus diesen beiden Hälften heraus versuchte ein phönixartiger Vogel heraus zu fliegen, um in den Himmel aufzusteigen, doch seine Beine steckten im Morast meiner Arbeitsmoral fest und egal, wie sehr er seine Flügel auch schlug, er flog nirgendwo hin.

Mit diesem Bild konfrontiert und es auch fühlend, fragte ich mich, was ich alltäglich so tue und warum ich es tue.

In dieser magischen Zeit können wir nicht mehr an dem, wie wir die Dinge bisher erledigt haben, festhalten, an diesem alten Zeugs. Diese magische Zeit stoppt uns, zieht Bilanz und beginnt mit den Veränderungen, die stattfinden müssen, damit wir ein magisches Leben führen können.

Ich arbeite daran, ohne Bindungen zu sein. Nicht daran gebunden zu sein, Dinge zu erledigen, um anderen zu genügen oder mir selbst etwas zu beweisen. Nicht an das Ergebnis meiner harten Arbeit gebunden zu sein. Nicht daran gebunden zu sein, ob etwas jetzt wichtig ist oder nicht, ob ich etwas tue oder nicht. Das ist etwas sehr Großes für mich, ich arbeite daran.

Da ist dieses Bedürfnis von uns allen, frei zu sein. Frei zu sein von all den Ketten, die wir uns selbst anlegen. Wie kann unser Herz singen, wenn wir es immer noch selbst fesseln, mit unseren eigenen Glaubenssätzen, Blockaden und in unserer Arbeitsmoral einsperren?

In diesen magischen Zeiten müssen wir erlauben, dass das Unmögliche geschieht. Um uns zu verändern. Um uns auf einer tiefen Ebene zu verändern. Um uns dabei zu helfen, zu vertrauen und dem zu folgen, was auch immer unser Herz sagt, was wir tun sollen. Lasst das Unmögliche geschehen.

Lass mich wissen, wie Du voran kommst, wir können Erfahrungen und hilfreiche Tipps austauschen. Lasst unsere Herzen regieren – OK

 

Patricia xx

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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